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1968/69
C-Klasse |
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Obwohl unsere
Gründungsmannschaft der Sonderrunde Dingolfing im Frühjahr
1968 mit dem Gesamtsieg aufwarten konnte, und die Vereine
der C-Klasse Dingolfing vorgewarnt waren, rechnete kaum
jemand damit, daß sie in ihrer ersten Verbandssaison ernsthafte
Chancen haben würde, sich im vorderen Bereich der Tabelle
zu plazieren.
Aber die Leistung unserer Ersten war schon bemerkenswert. Unter Trainer
Westermaier konnte in dieser Saison ein nie und nimmer
erwarteter hervorragender 3. Tabellenplatz erreicht
werden. Unserer Reservemannschaft allerdings mußte sich
erst noch in der C-Klasse akklimatisieren. Mehr als
der vorletzte (11.) Tabellenrang sprang im 1. Jahr für
sie leider noch nicht heraus. Dies sollte sich aber
in den nächsten Jahren noch stark ändern.
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1969/70
C-Klasse |
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Bereits
vor der 2. Saison in der C-Klasse Dingolfing vollzog sich
bei der SpVgg. Haberskirchen der erste Trainerwechsel.
Günther Fischer übernahm jetzt das Traineramt und hatte
sich viel vorgenommen.
Nachdem die SpVgg. in der vorangegangenen Saison so für Furore gesorgt
hatte, waren die Erwartung für diese Saison sehr hoch.
Aber natürlich war die Spiel- und Kampfstärke unserer
Mannschaft allen Vereinen bekannt, und diese waren dementsprechend
auf die Haberskirchener eingestellt. Obwohl sie keineswegs
enttäuschte, erreichte die Mannschaft nurmehr einen 7.
Tabellenplatz. Erfreulich war die ansteigende Tendenz
unserer 2. Mannschaft in dieser Punkterunde. Der 8. Tabellenplatz
zeigt, daß die Spieler der Reserve ihren Kameraden in
der Ersten in keiner Weise nachstehen wollten. In dieser
Saison hatte es schon nach der Vorrunde einen erneuten
Trainerwechsel gegeben: Für den abgetretenen Trainer Fischer
Günther konnte man als neuen Coach Hartl Alois in Haberskirchen
vorstellen. |
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1970/71
C-Klasse |
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Für
die neue Saison konnte wieder ein Trainerwechsel vermeldet
werden. Für den ausscheidenden Hartl Alois übernahm Xaver
Laubenbacher das Traineramt. Wiederum mußte man in Haberskirchen
die Stärke der anderen Mannschaften der C-Klasse Dingolfing
anerkennen und feststellen, daß die Trauben immer noch
zu hoch hingen. Trotz guter Leistungen mußte man sich
mit dem 8. Platz begnügen. Auch die Reserve plazierte
sich in dieser Saison auf dem 8. Rang und bewies, daß
noch mehr von ihr zu erwarten war. |
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1971/72
C-Klasse |
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In
diesem Spieljahr folgte dann der große "Clou" unserer
Ersten. Mit nur 3 Niederlagen in 22 Spielen und einer
überragenden Abwehrreihe, die nur 18 Gegentore zuließ,
wurde die SpVgg. Haberskirchen
Meister
der C-Klasse Dingolfing.
Endlich wurde der Tabellenplatz der Spielstärke dieser
überzeugenden Mannschaft gerecht, und so konnte in der
4. Verbandssaison endlich der Aufstieg in die B-Klasse
Dingolfing erreicht werden. |
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1972/73
B-Klasse |
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Trainer
Laubenbacher hatte seine Meistermannschaft sehr gut auf
die B-Klasse vorbereitet, was die Ergebnisse im Saisonverlauf
zeigten. So manche Überraschung gelang der Laubenbacher-Elf
gegen einige höher eingeschätzte Mannschaften. Die SpVgg.
etablierte sich bereits in ihrem ersten Jahr in der B-Klasse
im Mittelfeld auf einem hervorragenden 7. Tabellenplatz.
Auch die Reservemannschaft zeigte ansprechende Leistungen
und konnte ebenfalls den 7. Rang erreichen. |
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1973/74
B-Klasse |
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Da
für viele Aufsteiger das 2. Jahr in der höheren Spielklasse
meist sehr viel schwieriger als das vorhergehende ist,
setzte man sich auch in Haberskirchen die Erwartungen
nicht zu hoch an. Doch die Mannschaft der SpVgg. gehörte
aufgrund ihrer spielerischen Qualitäten jetzt schon zu
den stärkeren Mannschaften der B-Klasse. Sie konnte sich
im Vergleich zum Vorjahr sogar um einen Rang auf den 6.
Tabellenplatz verbessern. Unsere Zweite spielte in dieser
Saison weniger überzeugend und belegte nur den l 0. Platz
in der Tabelle. |
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1974/75
B-Klasse |
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Für
die neue Saison konnte wieder ein Trainerwechsel vermeldet
werden. Für den ausscheidenden Hartl Alois übernahm Xaver
Laubenbacher das Traineramt. Wiederum mußte man in Haberskirchen
die Stärke der anderen Mannschaften der C-Klasse Dingolfing
anerkennen und feststellen, daß die Trauben immer noch
zu hoch hingen. Trotz guter Leistungen mußte man sich
mit dem 8. Platz begnügen. Auch die Reserve plazierte
sich in dieser Saison auf dem 8. Rang und bewies, daß
noch mehr von ihr zu erwarten war. |
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1975/76
B-Klasse |
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Aufgrund
des guten 4. Platzes im Vorjahr machte man sich verständlicherweise
Hoffnungen, diesmal um die Aufstiegsplätze mitspielen
zu können. Doch auch in dieser Punkterunde gab es zu viele
Spiele, die die SpVgg. Haberskirchen völlig unnötig und
unerklärlich verlor. Auch die mangelnde Chancenauswertung
machte sich bemerkbar (20 weniger erzielte Tore als in
der Vorsaison zeigen dies sehr deutlich auf). Daher reichte
es dieses mal nur zu einem 7. Platz in der Endabrechnung.
Die "Zweite" konnte sich ebenfalls auf
dem selben Rang plazieren und konnte damit recht zufrieden
sein. |
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1976/77
B-Klasse |
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Vor
dieser Saison kam es wieder zu einem Trainerwechsel. Xaver
Laubenbacher, der auf sechs sehr erfolgreiche Jahre zurückblicken
konnte, beendete seine Trainertätigkeit und wurde von
Obermaier Max abgelöst. Damit übernahm erstmals bei der
SpVgg. Haberskirchen ein Spielertrainer das Traineramt.
Auch unter seiner Leitung konnte die Mannschaft an die
guten Plazierungen der Vorjahre anknüpfen und belegte
wieder einen guten 7. Rang. Es muß jedoch wieder betont
werden, daß Angesicht der spielerischen Substanz der Elf
wirklich mehr als ein Mittelplatz drin gewesen wäre. Für
die Reserve verlief die Saison diesmal nicht sehr positiv.
Sie mußte sich letztlich mit dem 10. Tabellenplatz zufriedengeben. |
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1977/78
B-Klasse |
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Auch in diesem
Spieljahr spielte unsere Erste oftmals unter ihren Möglichkeiten
und kam über einen 8. Rang nicht hinaus. Nur eine starke
Abwehr allein genügte nicht, um endlich wieder weiter
vorne landen zu können. Bezeichnend für die Angriffsschwäche,
die angesichts der vielen erzielten Tore in den vorherigen
Jahren unerklärlich war, war die magere Trefferausbeute
von nur 32 Toren. Dennoch gab es in diesem Jahr Anlaß
zu großer Freude in Haberskirchen.
Reservemannschaft
war Meister der B-Klasse Dingolfing! Dies bewies, daß das Leistungspotential
in Haberskirchen sehr groß war. Die Mannschaft war im
Vergleich zu anderen Reservemannschaften relativ jung,
und vor allem die Mischung aus erfahrenen Spielern, die
sich auch schon in der Ersten bewährt hatten, und ehrgeizigen
Nachwuchsspielern waren für diesen großen Erfolg ausschlaggebend. |
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1978/79
B-Klasse |
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Auch in dieser
Saison zeigte die Tendenz der 1. Mannschaft weiter nach
unten. Obwohl die Stürmer wieder besser als im Vorjahr
trafen, und auch die Abwehr recht stabil war, wurden entscheidende
Punkte durch knappe Niederlagen verloren gegeben. Deshalb
geriet man sogar noch in unmittelbare Abstiegsgefahr und
war am Ende froh, sich mit dem 10. Platz den Klassenerhalt
gesichert zu haben. Die Reservemannschaft der SpVgg. hingegen
konnte in dieser Saison wieder voll überzeugen. Sie mischte
nochmals im Kampf um den Titel mit und bestach vor allem
mit ihrem starken Offensivspiel, das sich mit 72 erzielten
Toren bezahlt machte. Leider reichte es nicht mehr für
die erneute Meisterschaft, aber über den 3. Platz war
sicher niemand enttäuscht. |
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1979/80
B-Klasse |
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Nach
der enttäuschend verlaufenen vorangegangenen Saison wollte
sich die Erste der SpVgg. natürlich rehabilitieren. Aber
mit der Art und Weise, in der sie in dieser Saison in
der B-Klasse Dingolfing auftrumpfte, hatte wohl kaum jemand
gerechnet. Lange Zeit kämpfte sie mit dem SV Landau um
die Tabellenführung, war einige Spieltage sogar alleiniger
Spitzenreiter, mußte aber letztendlich die Landauer davonziehen
lassen. Die Vizemeisterschaft war
für die SpVgg. Haberskirchen dennoch eine Riesensensation
und fußballerisch mit Sicherheit der Höhepunkt der gesamten
Vereinsgeschichte. Jetzt hatte man sogar die Chance, über
die Relegation in die A-Klasse aufzusteigen! Mit einer
sowohl spielerisch als auch kämpferisch überzeugenden
Leistung und mit einer starken Ausgewogenheit aller Mannschaftsteile
hatte man sich den 2, Platz wirklich verdient. Entscheidend
war aber die mannschaftliche Geschlossenheit in einem
Team, in dem jeder für den anderen spielte.
Der Haberskirchener Anhang fieberte also
dem Relegationsspiel um den Aufstieg in die A-Klasse Straubing
entgegen. Man traf in Landau auf den Vizemeister der B-Klasse
Deggendorf, den SV Edenstetten. Das Spiel dieser Mannschaft
war im Gegensatz zur Haberskirchener Spielweise auf zwei,
drei überragende Spieler aufgebaut, die es auszuschalten
galt.
Der folgende Fußballkrimi, der sich dann
den Zuschauern bot, war an Spannung kaum zu überbieten,
und auch spielerisch konnten beide Mannschaften überzeugen.
Nachdem es nach regulärer Spielzeit 1:1 Unentschieden
gestanden hatte, konnte auch die torlose Verlängerung
keine Entscheidung bringen. So mußte das bittere Elfmeterschießen
Sieg und Niederlage bestimmen. Hier war das Glück bzw.
die größere Nervenstärke auf Seite der Haberskirchener
Spieler, die sich letztendlich mit sechs verwandelten
Elfmetern gegenüber fünf Elfmetertoren der Edenstettener
durchsetzten. |
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1980/81
B-Klasse |
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Auch
in diesem Spieljahr spielte unsere Erste oftmals unter
ihren Möglichkeiten und kam über einen 8. Rang nicht hinaus.
Nur eine starke Abwehr allein genügte nicht, um endlich
wieder weiter vorne landen zu können. Bezeichnend für
die Angriffsschwäche, die angesichts der vielen erzielten
Tore in den vorherigen Jahren unerklärlich war, war die
magere Trefferausbeute von nur 32 Toren. Dennoch gab es
in diesem Jahr Anlaß zu großer Freude in Haberskirchen.
Die
Reservemannschaft
war Meister der B-Klasse Dingolfing! Dies bewies, daß das Leistungspotential
in Haberskirchen sehr groß war. Die Mannschaft war im
Vergleich zu anderen Reservemannschaften relativ jung,
und vor allem die Mischung aus erfahrenen Spielern, die
sich auch schon in der Ersten bewährt hatten, und ehrgeizigen
Nachwuchsspielern waren für diesen großen Erfolg ausschlaggebend.
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1981/82
B-Klasse |
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Vor
dieser Saison gab es nach längerer Zeit wieder einen Trainerwechsel
bei der SpVgg. Haberskirchen. Obermeier Max, der vier
Jahre lang in hervorragender Manier als Spielertrainer
tätig gewesen war und die Mannschaft zur Vizemeisterschaft
in der B-Klasse geführt hatte, übergab das Traineramt
an Hochholzer Norbert. Obwohl man in Haberskirchen noch
immer dem entgangenen Aufstieg in die A-Klasse nachtrauerte,
ging man optimistisch in die neue Saison. Da die Mannschaft
fast unverändert blieb, hoffte man darauf, wieder um die
vorderen Plätze mitspielen zu können. Aber diese Hoffnungen
wurden relativ schnell zunichte gemacht, weil man trotz
spielerisch guter Leistungen einfach die Torchancen nicht
entsprechend nutzen konnte. Durch mehrere unnötige Niederlagen
kam die Mannschaft sogar in Abstiegsgefahr. Doch der Abstieg
konnte gerade noch verhindert werden. Der 9. Tabellenplatz
mußte aufgrund der hohen Erwartungen jedoch eher als eine
Enttäuschung betrachtet werden.
Auch die 2. Mannschaft kam nicht über das Mittelmaß hinaus,
wobei nicht so sehr der 6. Tabellenplatz als die spielerischen
Leistungen deutlich hinter den Erwartungen lagen. |
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1982/83
B-Klasse |
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In
dieser Saison bewahrheitete sich auf bittere Weise, was
sich bereits in der letzten Saison angekündigt hatte.
Die Stürmer konnten die zahlreichen Torchancen oft nicht
verwerten, und vor allem die sonst so sattelfeste Abwehr
kam immer häufiger sehr stark ins Schwanken. (57 Gegentore
hatte man bisher noch nie kassieren müssen). Die Folge
war, daß man die gesamte Saison über im tiefen Abstiegsstrudel
war und am Ende punktgleich mit dem VfR Niederhausen (11.
Platz) auf dem 12. und damit drittletzten Tabellenplatz
landete. Da das Torverhältnis bei Punktegleichheit in
den Amateurklassen keine Rolle spielt, konnte man hoffen,
mit einem Sieg im Entscheidungsspiel gegen Niederhausen
die drohende Relegation zu vermeiden. Doch das Glück hatte
die SpVgg. verlassen. Sie unterlag dem VfR Niederhausen
mit 0:1 nach Verlängerung und mußte daher gegen den Vizemeister
der C-Klasse Dingolfing, dem TSV Mamming, das Relegationsspiel
antreten. Hier machten sich dann die Strapazen des harten
Abstiegskampfes sehr deutlich bemerkbar. Nach einer l:0-Führung
lag man schnell mit 1:4 in Rückstand. Es reichte nur noch
zum 2:4-Endstand und niedergeschlagen wähnte man sich
bereits als Absteiger in die C-Klasse. Doch es war noch
ein Platz in der B-Klasse freigeworden. Um diesen kämpften
aber insgesamt 6 (!) Mannschaften, die in der Relegation
verloren hatten.
Man hatte also noch eine letzte, wenn auch geringe Chance, die B-Klasse
doch noch zu erhalten. In Irlbach wurde dann gegen Hunderdorf
endgültig der Abstieg besiegelt. An einem Tag der offenen
Tür, bei dem unsere Abwehrreihe völlig von der Rolle war,
unterlag man mit 4:6.
Mit dieser Niederlage ging die Ära der
l0jährigen ununterbrochenen B-Klassenzugehörigkeit zu
Ende.
Der Abstieg war besonders bitter, weil
die Reservemannschaft ausgerechnet in dieser Saison einen
großen Erfolg feiern konnte. Daß man als Vizemeister in
die C-Klasse mitabsteigen mußte, war schon eine Ironie
des Schicksals. |
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1983/84
C-Klasse |
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Spielertrainer
Obermeier Max und seine Mannschaft hatten für diese Saison
nur ein Ziel im Auge: den sofortigen Wiederaufstieg in
die B-Klasse. Hatte man den Abstieg doch nur als einmaligen
Ausrutscher betrachtet, da man von der Spielstärke her
wirklich in die B-Klasse gehörte. Dies bewies die Mannschaft
der SpVgg. dann auch mit sehr guten Leistungen in der
C-Klasse, und da man auch im Verwerten der Torchancen
sehr erfolgreich war, konnte man hinter Meister Thürnthenning
den 2. Platz belegen. Dieser berechtigte zur Teilnahme
an den Relegationsspielen um den Aufstieg in die B-Klasse.
In Eichendorf traf man vor über 400 gespannten Zuschauern
auf den 12. der B-Klasse Dingolfing, den TSV Pilsting.
Nachdem die Haberskirchener nach einer sicheren 2:0-Führung
durch Tore von Hopper Erwin und Gruber Josef noch einen
Gegentreffer hinnehmen mußten, kamen sie in der Schlußphase
noch gewaltig ins Zittern. Aber am Ende konnte man die
Partie mit 2:1 gewinnen und somit den Wiederaufstieg feiern.
Auch die Reservemannschaft konnte in dieser Saison stark
auftrumpfen. Der zweite Vizemeistertitel in Folge war
wirklich bemerkenswert, denn auch in der C-Klasse mußte
der 2. Tabellenplatz mit guten und beständigen Leistungen
hart erkämpft und erspielt werden. |
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1984/85
C-Klasse |
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Als
Absteiger zählte die SpVgg. Haberskirchen vor dieser Saison
zum Favoritenkreis für den Aufstieg. Doch unsere Mannschaft
enttäuschte auf der ganzen Linie und mußte einige Male
sogar sehr blamable Niederlagen hinnehmen. Wie unsicher
jetzt auch die sonst so stabile Abwehr war, zeigten 51
Gegentore, die man trotz des überragenden Torwartes Peißl
kassierte. Daher mußte man sich mit einem schwachen 8.
Tabellenplatz begnügen.
Erfolgreicher war da schon unsere Zweite. Mit dem hervorragenden
3. Rang dieser Mannschaft, in der viele junge Spieler
spielten, machte sich auch die gute Nachwuchsarbeit in
Haberskirchen bezahlt. |
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1985/86
C-Klasse |
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Für diese
Saison konnte wieder ein neuer Trainer verpflichtet werden.
Obermeier Max, der die Seniorenmannschaften insgesamt
7 Jahre trainiert hatte und damit die längste Trainertätigkeit
überhaupt in Haberskirchen vorweisen kann, wurde von Harreiter
Erich abgelöst. Dem als Trainer abgetretenen, aber als
Spieler in dieser Saison weiterhin tätigen Obermeier Max
gebührt wirklich Dank und Anerkennung für seine hervorragende
Arbeit als Spielertrainer.
Einen besseren Start hätte sich der neue
Trainer Harreiter Erich wohl kaum vorstellen können. Mit
einer sicheren Abwehr und bravourösen Angriffsleistungen
beherrschte man die C-Klasse und führte die Tabelle noch
wenige Wochen vor Saisonschluß mit 5 Punkten Vorsprung
an. Doch auf einmal schlich sich der Schlendrian in die
Mannschaft; geradezu leichtfertig verschenkte man in vermeintlich
leichten Spielen einige Punkte. Am allerletzten Spieltag
profitierte der SV Mengkofen von einer Niederlage unserer
Mannschaft gegen Wendelskirchen und schnappte ihr im letzten
Moment noch den Meistertitel weg.
Trotz der Enttäuschung über das Nichterreichen des sicher
geglaubten Meistertitels ging man als Vizemeister
optimistisch in das Relegationsspiel um den Aufstieg in
die B-Klasse. Mit dem TSV Pilsting traf man in Gottfrieding
auf einen alten Bekannten. Man erinnerte sich noch gern
an das Relegationsspiel im Jahr 1983 gegen den gleichen
Gegner, den man damals besiegen konnte.
Die Haberskirchener legten dann auch einen Blitzstart hin, und noch
ehe der TSV Pilsting richtig ins Spiel gekommen war, lag
er bereits mit 0:2 in Rückstand. Die SpVgg. stand schon
mit einem Bein in der B-Klasse, aber im sicheren Siegesgefühl
wurde man zu leichtsinnig. Die Pilstinger kamen noch einmal
stark auf und konnten den Anschlußtreffer und sogar den
Ausgleich erzielen. Das Spiel stand auf des Messers Schneide,
und als sich schon alle auf eine Verlängerung eingestellt
hatten, schlug die SpVgg. dann doch noch zu. Durch Tore
von Wimmer Bernhard (2) und Stuckenberger Willi ging die
SpVgg. Haberskirchen mit 3:2 als Sieger vom Feld. Damit
war sie zum drittenmal in die B-Klasse aufgestiegen. Die
Reservemannschaft war in dieser Saison auf einem guten
5. Platz gelandet und zeigte sich für die B-Klasse gut
gerüstet. |
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1986/87
B-Klasse |
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Wieder
entwickelte sich eine Saison in der B-Klasse zum Kampf
gegen den Abstieg. Dabei zeigte sich wieder einmal das
altbekannte Manko des Auslassens l00prozentiger Torchancen
allzu deutlich. Da man auch vom Verletzungspech nicht
gerade verschont blieb, kam man einfach nicht von unten
heraus. Wenigstens konnte man am letzten Spieltag durch
einen Sieg beim bereits abgestiegenen TV Reisbach Punktgleichheit
mit dem SC Aufhalsen erreichen. Dieser lag auf dem rettenden
12. Tabellenplatz, das bedeutete, daß sich die SpVgg.
Haberskirchen wieder einmal in einem Entscheidungsspiel
bewähren konnte. Wieder sah es für unsere Mannschaft nicht
sehr gut aus. Bis kurz vor Schluß lag sie gegen die Aufhausener
mit 1:2 in Rückstand. Durch ein Tor von Wimmer Bernhard
konnte aber die Verlängerung erreicht werden, und hier
konnten die Haberskirchener aufgrund der besseren Kondition
mit zwei weiteren Toren das Spiel mit 4:2 für sich entscheiden.
Mit dem Klassenerhalt konnte in Haberskirchen auch das
20jährige Gründungsfest richtig gefeiert werden
Die 2. Mannschaft hatte sich mit dem 6. Rang wieder einen
vorderen Mittelplatz ergattern können, mit dem man wirklich
zufrieden sein konnte. Nach dieser Saison beendete Trainer
Harreiter vorläufig seine Trainertätigkeit bei der SpVgg.
Haberskirchen. |
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1987/88
B-Klasse |
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In
dieser Saison übernahm der später als Jugendtrainer sehr
erfolgreiche Robert Kremheller das Training der Senioren.
Aber seine Trainerzeit stand von Anfang an unter keinem
guten Stern. Die von Grund auf knappe Spielerdecke (mehrere
Spieler hatten ihre Karriere beendet) und das große Verletzungspech
machten sich sehr schnell bemerkbar. Fehlende spielerische
Substanz und vor allem die Angriffsmisere brachte unsere
Mannschaft abgeschlagen auf den letzten Tabellenplatz.
Auch ein Trainerwechsel nach der Winterpause brachte die
Wende nicht mehr. Nachdem Trainer Kremheller das Handtuch
geworfen hatte, konnte auch Josef Grill den Abstieg nicht
mehr verhindern. Man konnte im Verlauf der Saison ganze
vier Spiele gewinnen und hatte der spielerischen Überlegenheit
der Gegner meist nur Kampf entgegenzusetzen.
Auch die Reserve, deren Spieler oft in der Ersten aushelfen mußten,
hatte in diesem Jahr stark abgebaut und konnte nurmehr
einen 8. Tabellenplatz erreichen. |
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1988/89
C-Klasse |
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In
diesem Jahr übernahm wieder Harreiter Erich das Traineramt,
der aber um seine Aufgabe nicht zu beneiden war. Da aus
dem Jugendbereich nur wenige Spieler nachkamen, blieb
die Spielerdecke knapp, und auch das Verletzungspech der
vergangenen Saison hielt weiterhin an. Daher war es kaum
verwunderlich, daß man keine Chance hatte, sich in der
Tabelle vorne zu plazieren. Aber es war schon schlimm,
wie unsere Abwehrreihe oftmals regelrecht auseinandergenommen
wurde und die Mannschaft blamabel hohe Niederlagen hinnehmen
mußte. Deshalb war mehr als ein 7. Platz in diesem Spieljahr
wirklich nicht drin. Unsere Zweite spielte eigentlich
besser, als ihr 6. Tabellenplatz aussagt. Aber bei ihr
hätten oftmals nicht einmal 11 Spieler zur Verfügung gestanden,
wenn nicht Spieler aus der AH geholfen hätten. |
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1989/90
C-Klasse |
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Das Trainerkarussell drehte sich auch in diesem Jahr wieder.
Für Harreiter Erich übernahm jetzt Bauer Martin das Trainerkommando bei den
Haberskirchener Senioren. Doch auch heuer kam man nicht über das Mittelmaß der
C-Klasse hinaus. Zwar hatte sich die Abwehr wieder stabilisiert, aber nur 28
erzielte Tore in 22 Spielen sprechen wohl Bände. Nur mit besseren
Offensivleistungen hätte mehr als der 6. Tabellenplatz erreicht werden
können. Besser machte es die Reserve, die mit einem
4. Platz positiv überraschen konnte, wobei vor allem die 73 erzielten Treffer
bemerkenswert sind. |
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1990/91
C-Klasse |
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Wieder
gab es einen Trainerwechsel. Harreiter Erich konnte als
Trainer reaktiviert werden und trat sein insgesamt viertes
Jahr als Trainer in Haberskirchen an. In diesem Jahr keimten
erstmals wieder Hoffnungen auf, wieder weiter vorne mitspielen
zu können. Schließlich waren 8 Nachwuchsspieler aus der
sehr erfolgreichen A-Jugend hinzugekommen, wovon sich
einige einen Stammplatz in der Ersten ergattern konnten.
Jedoch mußten diese bald feststellen, daß bei den Senioren
ein schärferer Wind als in der Jugend wehte. Oftmals lief
man geradezu ins offene Messer der Gegner und da man nicht
gerade vom Glück begünstigt war, sah man sich zur Winterpause
auf dem drittletzten Tabellenplatz. Durch geschicktere
Spielweise konnte man zumindest die Spiele nach der Winterpause
relativ erfolgreich gestalten (10:4 Punkte) und noch den
8. Tabellenplatz erreichen. Die Reservemannschaft legte
wieder eine hervorragende Saison und war ganz vorne im
Titelrennen dabei. Vor dem letzten Spieltag lag sie sogar
noch auf dem 1. Platz, aber die Niederlage in Mengkofen
machte die Meisterschaft zunichte. Doch auch als Vizemeister
feiert man ausgiebig und nahm sich vor, es dafür nächstes
Jahr zu packen. |
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1991/92
C-Klasse |
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Trainer
Harreiter wollte mit seiner jungen Mannschaft nach der
letzten schwierigen Saison dieses Mail weiter vorne in
der Tabelle mitspielen. Doch man mußte weiterhin feststellen,
dass die Früchte auch in der C-Klasse sehr hoch hingen.
Nach der Winterpause übernahm Interimstrainer Wimmer Bernhard
für den aus beruflichen Gründen ausscheidenden Harreiter
das Traineramt. Daher reichte es wieder nur zu einem Mittelplatz. |
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1992/93
C-Klasse |
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Mit dem
neuen Trainer Spindler Herbert erhoffte man sich neuen
Schwung in der Mannschaft. Leider bezog man in der Vorrunde zu viele
Niederlagen. Deshalb reichte es trotz der hervorragenden Spiele nach der Winterpause
mit nur mehr einer Niederlage nur zum 6. Tabellenplatz. Die Reserve
hingegen konnte einen imponierenden Meistertitel erringen. |
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1993/94
C-Klasse |
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Die
Mannschaft hoffte, an die Leistungen der letzten Spiele
der Vorsaison anknüpfen
zu können. Nach einem schwachen Saisonstart kam man
jedoch nie über das vordere
Mittelfeld hinaus und blieb dort bis zum Schluß |
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1994/95
C-Klasse |
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Leider
konnte man nicht ganz an die erfolgreiche Vorsaison anknüpfen.
Trotz eines guten Startes deutete sich bereits am Ende
der Vorrunde an, dass man nicht ganz oben mitspielen konnte.
Daher musste man sich mit einem Platz im vorderen Mittelfeld
begnügen. |
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1995/96
C-Klasse |
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Leider
konnte man nicht ganz an die erfolgreiche Vorsaison anknüpfen.
Trotz eines guten Startes deutete sich bereits am Ende
der Vorrunde an, dass man nicht ganz oben mitspielen konnte.
Daher musste man sich mit einem Platz im vorderen Mittelfeld
begnügen. |
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1996/97
C-Klasse |
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Fast
schon bezeichnend, dass man nach einer guten Vorrunde
alle Chancen auf einen ganz vorderen Platz wieder einmal
im Frühjahr verspielte. Daher gelang am Ende wieder nur
ein 6. Platz, der natürlich nicht zufriedenstellend war. |
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1997/98
C-Klasse |
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Lange konnte man sich berechtigte Hoffnungen auf den begehrten Relegationsplatz
machen, stand man doch in der Vorrunde meist auf dem 2. Tabellenplatz. Doch wie
schon die Jahre vorher waren die Leistungen nicht konstant genug, am Ende
reichte es nur für den 5. Platz. Neben dem überlegenen Meister SV Mengkofen
stieg auch die DJK Leiblfing in die B-Klasse auf. Die
Reserve konnte mit einer guten Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern
wieder einmal souverän die Meisterschaft erringen. |
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1998/99
C-Klasse |
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Mit dem
neuen Trainer Wagner Alfons, der vom TSV Taufkirchen kam,
wollte man ebenfalls vorne mitspielen. Wie jedes Jahr
startete die SpVgg. gut in die Saison und hielt sich in
der Spitzengruppe. Doch schon in der Vorrunde zog man
in den entscheidenden Spielen immer den Kürzeren. Schon
unmittelbar nach der Winterpause schwanden die letzten
Aufstiegshoffnungen, zum Saisonschluß befand man sich
wieder auf dem 5. Tabellenplatz. Die Reserve konnte ihren
Titel zwar nicht verteidigen, konnte mit dem 2. Platz
aber zufrieden sein. |
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1999/2000
C-Klasse |
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Mit der
Verpflichtung des neuen Spielertrainers Konrad Erhardsberger,
der vom SC Ruhstorf kam, hatte man sich das Ziel gesetzt,
ganz vorne mitzuspielen. Trotz einiger unnötiger Niederlagen
in der Vorrunde war man immer bis auf 3 Punkte am 2. Platz
dran. Diesen Rückstand konnte man jedoch auf den Vizemeister
und Mitaufsteiger DJK Dornwang nicht mehr
aufholen. Meister wurde in überlegener Manier die "Tschechen-Mannschaft"
SV Steinberg. Die Reserve konnte anbetrachts
des Umbruches mit dem Einbau von vielen jungen Spielern
einen überraschend guten 4. Platz erreichen. |
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2000/01
A-Klasse |
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Nach
der hervorragenden ersten Saison unter Spielertrainer
Erhardsberger ging die SpVgg. hochmotiviert in die neue
Saison, um wieder Anlauf auf einen Spitzenplatz zu nehmen.
Wie auch die Jahre zuvor war die Offensivabteilung mit
73(!) erzielten Toren sehr erfolgreich, jedoch fing man
einfach zu viele Gegentore (45) ein. Dies war auch der
Grund, warum man die entscheidenden Spiele verlor und
so den Anschluss nach ganz oben verpasste. Letztlich musste
sich die Mannschaft daher mit einem 6. Platz zufrieden
geben. Souveräner Meister wurde der SV Wendelskirchen
vor dem FC Griesbach. Die 2. Mannschaft schloß die Saison
auf dem 7. Tabellenplatz ab. Konrad Erhardsberger beendete
nach dieser Saison vereinbarungsgemäß seine Tätigkeit
bei der SpVgg. Haberskirchen. |
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2001/02
A-Klasse |
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Erstmals
seit neun Jahren
engagierte die SpVgg. mit Christian Schießleder
wieder einen Trainer aus den
eigenen Reihen. Nach einem ungewöhnlich schwachen
Saisonstart nach 5 Spielen
fand man sich auf dem drittletzten Platz wieder - fing
sich die Mannschaft wieder
und erreichte zum Schluß noch den 6. Rang. Die 2.
Mannschaft landete auf einem
guten 5. Platz. Meister wurde der SV Thürnthenning
vor dem VfR
Moosthenning. |
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2002/03
A-Klasse |
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Auch
in dieser Saison spielte die SpVgg. bis kurz vor der Winterpause
zumindest im oberen Mittelfeld mit und hatte noch Anschluss
auf die vorderen Tabellenplätze. Jedoch war dann Anfang
Oktober die Luft bereits heraus und nachdem man auch im
Frühjahr noch eine Negativserie verzeichnen musste, rutschte
die Mannschaft sogar bis auf den 8. Platz ab. Die 2. Mannschaft
erreichte den 7. Platz. Überlegener Meister wurde der
TV Reisbach vor Türk Gücü Dingolfing. |
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2003/04
A-Klasse |
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Nach
einem zufriedenstellenden Start konnte man wieder keine
konstanten Leistungen bringen, was eine Serie von 4 Spielen
ohne Sieg zur Folge hatte. Darauf folgte wieder eine stärkere
Phase – unmmittelbar vor der Winterpause sogar mit 3 Siegen
hintereinander. Mit 24 Punkten konnte man sich deshalb
auf dem 6. Platz immerhin noch kleine Hoffnungen auf einen
Spitzenplatz machen. Diese wurden jedoch schnell zunichte
gemacht, weil man auf Grund vieler Verletzungen von Stammspielern
und zu geringer Trainingsbeteiligung nach der Winterpause
nur noch ganze 4 Punkte holen konnte. Dies bedeutete in
der Endabrechung einen enttäuschenden 9. Tabellenplatz
und damit die schlechteste Platzierung seit langem. Die
2. Mannschaft war auch nicht erfolgreicher und landete
ebenfalls auf Platz 9. Meister wurde nach einem spannenden
Dreikampf mit Loiching, Türk Gücü Dingolfing der SV Frauenbiburg
vor Türk Gücü. |
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2004/05
A-Klasse |
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Meister der A-Klasse Dingolfing!!!!!!
Für die neue Saison konnte mit Hans-Günther Strasser ein
neuer Trainer verpflichtet werden, der zuletzt beim
Bezirksligisten TSV Massing jahrelang sehr erfolgreich
war. Auch kamen aus dem starken A-Juniorenbereich in
diesem Jahr gleich 5 Spieler in die Herrenmannschaft.
Diese beiden Faktoren sollten die 1. Mannschaft nach
jahrelanger Durststrecke zumindest wieder in den oberen
Bereich der Tabelle bringen.Nach einer guten
Vorbereitung war die Zuversicht bereits groß. Doch dass
man mit 7 Siegen in Folge einen derart famosen
Saisonstart hinlegte, hatten sich selbst die großen
Optimisten nicht erhofft. Mit nur einer Niederlage und
einem Unentschieden wurde souverän die
Herbstmeisterschaft erreicht. Mit deutlichem Vorsprung
ging man auch in die Winterpause. Das große Ziel
Meisterschaft im Visier startete die Strasser Elf auch
in die Frühjahrsrunde mit der richtigen Einstellung und
einer konzentrierten Spielweise. Am 1. Mai 2005 war es
soweit! Da gleichzeitig der Hauptkonkurrent FC Ottering
verlor, bedeutetet der 4-1 Sieg gegen den SV
Wendelskirchen bereits 5 Spieltage vor Schluss die
vorzeitige Meisterschaft und nach 17 Jahren den
Wiederaufstieg in die Kreisklasse. Dieser wurde
natürlich entsprechend groß gefeiert. |
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2005/06
Kreisklasse |
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8. Platz
Als Aufsteiger konnte das Saisonziel natürlich nur Klassenerhalt heißen. Trotz eines fulminanten 4-0 Auftakterfolges gegen die Landesligareserve der SpVgg. Hankofen und einiger weiterer Punktgewinne, landete man bald auf dem Boden der Realität.
Nach einigen sieglosen Spielen war man am Ende der Vorrunde mitten im Abstiegskampf drin. Durch einen –mittlerweile fast traditionellem - sehr guten Start in die Vorrunde mit dem Sensationssieg in Haidlfing und einen Kantersieg gegen den TSV Eichendorf konnte man sich vor der Winterpause wieder etwas Luft verschaffen.
Nach einer intensiven Vorbereitung mit einem Trainingslager in Regensburg schien man gut gerüstet für den Kampf um den Klassenerhalt. Doch der Punktspielauftakt missglückte völlig durch zwei überflüssige Niederlagen gegen das Schlusslicht Frauenbiburg und den vorletzten Altenkirchen. Doch das war wohl der erforderliche Warnschuß. Mit dem wichtigen Sieg im Lokalderby in Reisbach startete die Strasser-Elf eine Serie und konnte sich am Schluß noch bis auf den 8. Platz vorarbeiten.
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2006/07
Kreisklasse |
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3. Platz
Die insbesondere von der Vereinsführung ausgegebene
Zielsetzung blieb auch für die 2. Saison in der
Kreisklasse zunächst der Klassenerhalt. Doch schon nach
den ersten Spieltagen setzte sich die Mannschaft an der
Tabellenspitze fest und zeigte mit einigen deutlichen
Siegen vor allem ihre Offensivstärke mit den Goalgettern
Leitl Markus und Fisch Hubert. Mit den eigentlichen
Favoriten Landau lieferte man sich hinter Spitzenreiter
Haidlfing lange Zeit ein Duell um den 2. Platz, den man
vor der Winterpause auch einnahm.
Nach der Winterpause hatte man sogar die Chance, bis auf
2 Punkte an Haidlfing heranzukommen. Doch leider zeigte
man sich in einem schwachen, zerfahrenen Spiel, das
zudem noch von einem kleinlich pfeifenden Schiedsrichter
geleitet wurde, viel zu ängstlich. Deshalb verlor man
zurecht 0-2. Völlig anderes, aber leider ebenfalls
glücklos, präsentierte sich die Elf im „Show-Down“ um
den 2. Platz gegen Angstgegner Landau. Trotz eines
tollen Kampfes ging das Spiel mit 1-2 und damit auch die
Vizemeisterschaft verloren.
Dennoch konnte beim 40jährigen Gründungsfest der SpVgg.
der größte Erfolg seit dem 2. Platz in der B-Klasse im
Jahr 1980 gefeiert werden |
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2007/08
Kreisklasse |
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3. Platz
Die mittlerweile in der Kreisklasse etablierte
Mannschaft wollte in dieser Saison mindestens unter den
ersten fünf mitmischen. Im Saisonauftaktspiel vor 400
Zuschauern im Lokalderby gegen Reisbach und mit drei
Siegen in Folge ging die Elf in das erste Topspiel gegen
SV Frauenbiburg. Diese waren zwar Aufsteiger, aber mit
Ex-Landesligaspielern gespickt und zählten zu den Top
Titelfavoriten. In einem wirklichen Spitzenspiel
unterlag man vor allem wegen der Freistosskunst des
Gegners. Während Frauenbiburg weit davon zog, spielten
die Haberskirchener wieder um den 2. Platz, diesmal
überraschend mit dem letztjährigen Aufsteiger FC
Gottfrieding als Hauptkonkurrenten. Im Rückspiel gegen
Frauenbiburg kam in einem unter denkwürdigen Umständen
geführten – mit fast orkanartigen Böen und Schneeschauer
sowie einem in der 2. Halbzeit kaum mehr bespielbaren
Platz - ausgerechnet der technische versierte Gegner
besser zurecht. Da auch das Nachholspiel in Eichendorf
mit einer Niederlage endete, verlor man gegen
Gottfrieding noch wertvollen Boden und ging mit 7
Punkten Rückstand in die Winterpause. Ausgerechnet im
Rückspiel in Gottfrieding bot man die mit Abstand
stärkste Saisonleistung und holte einen überzeugenden
3-1 Sieg. Damit keimte wieder Hoffnung auf, insbesondere
da man konstant von Sieg zu Sieg eilte. Doch auch
Gottfrieding blieb auf Spur und so war man vor dem
letzten Saisonspiel auf Schützenhilfe durch Meister
Frauenbiburg angewiesen. Doch da man selbst nur zu einem
1:1 gegen den Releganten Moosthenning kam und
gleichzeitig Gottfrieding gewann, reichte es wieder
„nur“ zum 3. Platz. Damit endete nach vier erfolgreichen
Jahren auch die Ära Strasser in Haberskirchen, aber mit
dem landesligaerfahrenen Haberskirchenener Eigengewächs
Christian Gruber hatte man schon den Wunschkandidaten
für die neue Saison verpflichtet. |
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2008/09
Kreisklasse |
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Während
einige die Haberskirchen auf Grund der spielerischen
Verstärkung durch Christian Gruber schon als
Meisterschaftskandidaten ausmachen, blieb Gruber selbst
und die Vereinsführung realistisch, und setzte sich
wieder einen Platz unter den ersten fünf als Ziel.
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